Gut Neuenhof 

Durch freundliche Kommunikation mit dem Pferd die Dressurausbildung verfeinern




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Schon als Kind vom Pferdevirus infiziert war die Reiterei für mich stets die wichtigste Nebensache der Welt.
Aus kindlicher Unbefangenheit wurde kritische Beobachtung der Reiterszene.
Immer öfter hatte ich Mitleid mit den Pferden, die teilweise unter widrigen Haltungs-Bedingungen unter wenig
feinfühligen Reitern frustriert ihren Dienst absolvierten.
Erst als Erwachsene hatte ich dann die Möglichkeiten die Dressurreiterei anders zu erfahren , so wie ich es mir
immer gewünscht habe: als Kunst, geprägt von Harmonie, Ästhetik und Spaß.

Die „Dressur“ ist für mich der Dialog, zwischen Reiter und Pferd. Ein Pferd, unabhängig von seiner Rasse,
seinen Fähigkeiten und seines Leistungsvermögens zu freiwilliger Mitarbeit zu erziehen und zu sehen,
wie es durch die Ausbildung schöner und selbstbewusster wird, ist mein Ziel.

Durch einen systematischen Aufbau, aus Arbeit an der Hand und am langen Zügel, verbunden mit einer
„fühlenden“ Reitweise, ist es möglich, anspruchsvolle Lektionen, wie Piaffe, Pirouette, Passage mit
gutgelaunten Pferden zu erarbeiten.

In kurzer Zeit werden die Pferde durch konzentriertes Arbeiten in kurzen Reprisen wach und aufmerksam.
Durch viel Lob und wenig Tadel, sowie der Orientierung an deutlichen Themen schwerpunkten erlangen
auch ängstliche und nervöse Pferde Sicherheit und Zuversicht.

Das Wissen aus den klassischen Lehren, verbunden mit modernen Erkenntnissen der Pferdepsychologie
und Physiotherapie liefern die Grundlage für ein freundliches Miteinander von Reiter und Pferd.

Die Einbeziehung von Zirkuslektionen schafft Vertrauen, gymnastiziert das Pferd und sorgt für Abwechslung.